Besenreiser-Entfernung

BEHANDLUNGSART

minimal-invasiv (Arztvorbehalt).

Patientensicherheit

VERWENDETE PRODUKTE

Aethoxysklerol

DAUER DER BEHANDLUNG

ca. 15 – 60 Min. (je nach Ausmaß)

AUSFALLZEIT

keine

WIRKDAUER

dauerhaft

KOSTEN

ab 99 €

Besenreiser-Entfernung

Endlich makellos schöne Beine – Venen verschwinden lassen, ohne sie zu operieren

Besenreiser – was hilft gegen die lästigen Äderchen? Dr. Jasmin Last erklärt wie Besenreiser entstehen, wie man die unschönen Äderchen wieder los wird und ihnen vorbeugt. Denn die Venenschwäche ist erblich veranlagt, aber in der Regel nur ein ästhetisches Problem, das heute sehr erfolgreich behandelt werden kann. Durch minimalinvasive Behandlungen können auch Sie sich heute noch Ihren Wunsch erfüllen: schöne Beine, 365 Tage im Jahr!

Was sind Besenreiser?

Besenreiser sind bläuliche oder rötlich bis violette, erweiterte Venen in der Haut mit einem Durchmesser bis zu 1 mm. Sie sind die kleinste Form von Krampfadern und treten oft an den Unterschenkeln sowie an den seitlichen Oberschenkeln auf. Die kleinen Krampfadern können vereinzelt oder in Nestern vorkommen und eine relativ große Fläche des Beins einnehmen. Meist schimmern sie deutlich sichtbar durch die Haut und stören besonders Frauen aus ästhetischen Gründen.

Besenreiser kommen oft zusammen mit netzförmigen Krampfadern vor, die mit einem Durchmesser von bis zu 3 mm etwas größer sind als die Besenreiser und auch tiefer in der Haut liegen. In der Fachsprache werden die netzförmigen Krampfadern als retikuläre Varizen bezeichnet. Beide Formen zählen zu den kleinen Krampfadern und können bereits Beschwerden verursachen. Für die meisten Betroffenen stellen sie aber hauptsächlich ein kosmetisches Problem dar.

Besenreiser Behandlung Potsdam

Die Venenschwäche ist erblich veranlagt, aber in der Regel nur ein ästhetisches Problem, das heute sehr erfolgreich behandelt werden kann

Die unter dem gängigen Begriff Besenreiser bekannten Gefäßveränderungen sind zunächst einmal definitionsgemäß ebenfalls Krampfadern, weshalb auch immer erst eine sorgfältige diagnostische Abklärung erfolgen sollte. Es sind kleinste rot, violett oder etwas größere blau verästelte Äderchen, die oft in unterschiedlichen Tiefen liegen. Laut einer Studie der Universitätsklinik Bonn haben bereits 60 Prozent aller 20- bis 29-jährigen Frauen und Männer Besenreiser. Meist handelt es sich dabei aber allein um ein „Schönheits“-Problem – nur bei rund fünf Prozent steckt ein ernsteres Venenleiden dahinter.

 

Die Patientinnen und Patienten fühlen sich von den kleinen Äderchen gestört und wünschen sich schöne Beine, 365 Tage im Jahr

Mit der sogenannten Mikro-Sklerotherapie erfüllen wir Ihnen diesen Wunsch! Gerade wegen der vorbestehenden Verzweigung der Besenreiser in tiefere Hautschichten eignet sich die sogenannte Mikrosklerosierung mit Schaum bestens. In Einzelfällen reicht eine einzige Behandlung, im Regelfall machen wir in zwei bis fünf Sitzungen Ihre Beine wieder makellos schön!

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Behandlung der Besenreiser

Es gibt zahlreiche Cremes, Salben und Sprays im Handel, die allerlei versprechen. Sind die Besenreiser aber erst mal da und stören das Aussehen der Beine, gehen sie nicht ohne eine Behandlung beim Arzt wieder weg. Die gute Nachricht ist, dass es eine wirksame und sichere Behandlung gegen Besenreiser gibt. Während Venentabletten und die Kompressionstherapie lediglich die Symptome lindern, packen andere Behandlungsverfahren das Problem an der Wurzel und beseitigen die Besenreiser. Nach der Ärzte-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie ist die Mikro-Sklerotherapie, auch Feinverödung genannt, bei Besenreisern und kleineren Krampfadern die Behandlungsmethode der Wahl. Hiermit können sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

 

Was geschieht bei der Mikro-Sklerotherapie?

Die Mikro-Sklerotherapie oder Feinverödung wird immer ambulant durchgeführt und braucht keine Narkose oder Anästhesie. Es wird ein speziell entwickeltes Arzneimittel durch eine kleine Nadel direkt in die Besenreiser und in die kleinen Krampfadern injiziert. Im Innern der Krampfadern reagiert das Sklerosierungsmittel mit der Wand der krankhaft erweiterten Venen. Durch körpereigene Vorgänge kommt es zu einer Verklebung der Venenwände und somit zu einem Verschluss der Venen. Nach und nach baut der Körper die verschlossenen Venen ab. Diese Venen sind dann dauerhaft verschwunden.

Besenreiser Behandlung - Dr. Last Werder

Was beugt Besenreiser vor?

Dass Besenreiser entstehen, lässt sich nicht verhindern. Ein venenfreundlicher Lebensstil kann aber das Fortschreiten von Krampfadern verlangsamen! Wichtig ist in jedem Fall Bewegung, um die Venenmuskelpumpe, die für den Bluttransport verantwortlich ist, anzuregen. Hier ein paar Tipps:

  • Keine zu enge Kleidung tragen

  • Flache Schuhe bevorzugen

  • Übergewicht vermeiden

  • Wer lange sitzen oder stehen muss, sollte sich regelmäßig kurz bewegen und Ferse und Fußspitze im Wechsel auf- und abbewegen

  • Beine öfter mal hochlegen

  • Eventuell Stützstrümpfe tragen

  • Bluthochdruck behandeln lassen

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Besenreiser-Entfernung Dr. Last Werder

Weitere Informationen über die Behandlung von Besenreisern

Sind Besenreiser gefährlich?

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Besenreiser gelten als harmlos. Sie treten häufig isoliert an winzigen Venen in der Haut auf – ohne, dass gleichzeitig weitere Probleme an größeren Venen bestehen. Letzteres kann sich in Form von Krampfadern und Beschwerden in den Beinen äußern. Nur selten können Besenreiser ein Anzeichen dafür sein, dass tiefer gelegene Venen erkrankt sind. Deshalb sollt man vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen – auch, wenn Sie unsicher sind, ob es sich um Besenreiser handelt. Dennoch haben Besenreiser dieselben Ursachen wie Krampfadern an den größeren Venen. Aus medizinischer Sicht müssen Besenreiser nicht behandelt werden.

Kommen die behandelten Besenreiser wieder?

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Nein! Nicht nach einer fachgerechten Therapie. Durch die Mikro-Sklerotherapie (Feinverödung) werden die Besenreiser zerstört und die erkrankten Venen mit der Zeit vom Körper abgebaut. Die verschwundenen/therapierten Besenreiser können daher nicht wiederkommen. Allerdings kann die Veranlagung zu Besenreisern, also die vererbte Bindegewebsschwäche, nicht geheilt werden. Auch nach einer erfolgreichen Therapie, und zwar egal welcher Therapie, können daher wieder neue Besenreiser entstehen. Deswegen sollte der Behandlungserfolg regelmäßig kontrolliert werden, so dass eventuell nötige Nachbehandlungen frühzeitig durchgeführt werden können. Die Mikro-Sklerotherapie ist wiederholbar, prinzipiell so oft wie nötig, um das bestmögliche ästhetische Ergebnis zu erzielen und zu erhalten.

Wie Beuge ich Besenreisern vor?

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Die wohl effektivste Maßnahme gegen Besenreiser ist Sport. Durch die Muskelanspannung wird Druck auf die Venen ausgeübt und dieser fördert die Durchblutung – ideal sind z.B. Schwimmen, Walken, Radfahren, Tanzen, auch Skilanglauf kann die Adern lindern. Grundsätzlich gilt: regelmäßige Bewegung hilft dabei, das Bindegewebe zu stärken.

Welche Risiken gibt es?

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Bisweilen kann es sowohl nach der Sklerosierung als auch nach der Lasertherapie zu Braunverfärbungen der Haut kommen. Deshalb sollte in den Wochen vor, während und nach der Behandlung UV-Bestrahlung (Sonne, Solarium) gemieden werden. In sehr seltenen Fällen kann es zu stärkeren Entzündungen oder sogar zum Gewebeuntergang kommen.

Wie viel kostet eine Behandlung?

Die Kosten einer Behandlung der Besenreiser beginnen bei 99 Euro je nach Ausmaß des zu behandelnden Areals. Zur genauen Aussage ist, wie bei jeder anderen Behandlung auch, ein vorheriges Beratungsgespräch mit einer Besprechung der zu behandelnden Areale zwingend notwendig.

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Dr. Jasmin Last beantwortet die meist gestellten Fragen zu der Botoxbehandlung

Dr. Jasmin Last ist Mitglied bei

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